Die neue Chefin – Verhör nach Feierabend

Die neue Chefin - leidenschaftliches Verhör nach Feierabend

Mein Name ist  Johann, ich lebe in München und habe seit geraumer Zeit einen neuen Job als privater Sekretär in einem größeren Unternehmen. Die Firma, in der ich arbeite, ist die Firma SIXX. Nun möchte ich erzählen, wie es mir in der Firma und mit meiner neuen Chefin ergangen ist.

Nachdem ich unzählige Bewerbungen geschrieben hatte und auch einige Vorstellungsgespräche wahr genommen hatte, war ich immer noch sehr unzufrieden mit den mir angebotenen Jobs. Entweder sagte mir das Tätigkeitsfeld nicht zu oder die Bezahlung war meiner Qualifikation nicht angemessen.

Ich bewarb mich in der Firma SIXX um die Anstellung als privater Sekretär. Nach einem intensiven Bewerbungsgespräch mit der Chefin persönlich, wurde ich zum darauffolgenden Monat eingestellt. Ich war sehr glücklich über meinen neuen Tätigkeitsbereich. Die Bezahlung war großzügig, die Arbeit erfüllte mich und stellte mich fast täglich vor neue Herausforderungen. So konnte ich nicht über Langeweile oder eintöniges Arbeiten jammern.

Schon vom ersten Tag an war ich von meiner neuen Chefin Frau SIXX fasziniert. Sie verstand es vom ersten Moment an, mir meine Stärken und Schwächen durch geschicktes Taktieren zu entlocken. Kurzum, sie wußte sofort, wie sie mich fordern und fördern mußte.

Meine Begeisterung wuchs stetig für sie. Ich bewunderte sie jeden Tag mehr. Ich war beeindruckt mit wie viel Erfolg und Souveränität sie ihren Betrieb leitete. Vor allem verstand sie es, mich zu motivieren und mich an meine Grenzen zu führen.

Meine Chefin...

...war unglaublich sexy. Stets beobachtete ich sie, wenn sie an meinem Büro vorbei ging. Sie hatte einen unglaublichen stolzen, sowie anmutigen Gang. Meist trug sie enge Bleistiftröcke, dazu eine passende Bluse, das Haar nach oben gesteckt und die Lippen herrlich rot geschminkt. Manchmal warf sie mir einen kurzen prüfenden Blick zu oder blieb kurz ab meiner Bürotüre stehen um sich über den Stand meiner Arbeit zu erkundigen.

Einmal beugte sie sich über mich um in meinen PC zu schauen, dabei sprang ihr der oberste Knopf ihrer Bluse auf. Ich konnte einen herrlichen Blick auf ihr Dekolleté erhaschen. Dieser Anblick ließ mich nachts fast nicht mehr einschlafen.

Umso lieber ging ich am nächsten Tag ins Büro, ich hoffte immer wieder, dass sie mich baldmöglichst wieder zu sich in ihr Büro ruft.

Tagelang sah ich sie nicht...ich wurde nur kurz per e-mail von ihr informiert, dass sie auf Geschäftsreise geht. Sie gab mir einige Aufgaben, die ich bis zu ihrer Rückkehr zu erledigen hatte. Weiter teilte sie mir mit, dass ich am Tag ihrer Rückkehr mit einigen Überstunden zu rechnen hätte. So sollte ich mir an diesem Abend nichts mehr weiter vornehmen.

Mit wahnsinnigem Eifer machte ich mich an die Aufgaben.

Der Tag ihrer Rückkehr rückte immer näher. Ich wurde immer nervöser. Hatte ich alles zu ihrer Zufriedenheit erledigt? Konnte ich ihren Anforderungen Stand halten? Was war der Grund warum ich mir den ganzen Abend frei halten sollte?

Sie war wieder da und ich erhielt eine e-mail von ihr. Darin stand: "Kommen Sie sofort in mein Büro. Ihre Chefin!"

In ihrem Büro...

Als ich vor ihr stand zitterten meine Knie. Warum schaute sie mich so streng an? Ich hatte mein bestmöglchstes gegeben um alles zu ihrer Zufriedenheit zu erledigen.

"Ich weiß, dass sie mich andauernd angaffen, wenn ich an ihrem Büro vorbei gehe. Ist es nicht so?", sagte sie in einem ungewohnt schroffen Ton zu mir.

"Frau SIXX, ich bitte sie! Ich würde mir niemals erlauben sie anzugaffen! Sie sind meine Chefin und ich respektiere sie!", erwiderte ich.

"Das stimmt nicht! Du lügst mich an! Ach ja! Ab heute werde ich dich duzen, du wirst mich weiterhin Frau SIXX nennen! Ich habe eine Videoüberwachung in deinem Büro und auf dem Gang einbauen lassen. Ich habe für alles Beweise!", sagte sie mit strenger Stimme.

"Frau SIXX, ich bitte Sie! Die Arbeit hier erfüllt mich und ich bin stolz für sie arbeiten zu dürfen!", versicherte ich ihr.

dein Verhör - lustvoll und konsequent

"Du gaffst mir auf den Hintern und auf mein Dekolleté. Ich weiß auch, was du heimlich unter dem Schreibtisch machst, nachdem ich vorbei gegangen bin. Ich weiß, dass deine Hand dann in deine Hose wandert...! Das ist nicht alles, was ich über dich weiß! Du glaubst wohl, du kannst auch während deiner Arbeitszeit heimlich Schmuddelvideos im Internet anschauen? Auch dafür habe ich Beweise. Ich schmeiß dich raus! Die Kündigung ist schon fertig. "sagte sie mir in souveränem und gelassenen Ton.

"Ich tue alles für sie, Frau SIXX! ALLES was sie wollen! ALLES! Aber bitte glauben sie mir, ich habe nichts derartiges getan. Ich gaffe nicht, ich wi**** auch während der Arbeitszeit nicht! Während meiner Arbeitszeit habe ich den PC auch nur für die Aufgaben benutzt, die Sie mir aufgetragen haben. Mehr nicht! Bitte glauben Sie mir.", flehte ich sie an.

"Du bist ein Heuchler! Ich habe Beweise für alles! Du bist ein Gaffer, der sich nicht unter Kontrolle hat! Ausserdem habe ich Videoaufnahmen, die alles beweisen. Ich habe Zeugen, die gehört haben, wie du dich heimlich auf der Toilette eingeschlossen und gewi***  hast. Du hast versucht dein Stöhnen zu unterdrücken. Aber nicht gut genug! Also? Gibst du nun zu, dass du ein Gaffer und Wi***  bist? " entgegnete sie mir in gelangweiltem Ton.

"Frau SIXX, bitte! Kündigen Sie mich nicht! Ich tue alles was Sie wollen um bei Ihnen bleiben zu dürfen!" bettelte ich sie an.

"Ich gebe dir noch eine einzige Chance! Du wirst ab jetzt ALLES tun, was ich will. Dann überlege ich es mir vielleicht nochmal." sagte sie mir in strengem Ton.

"JA!!!! Frau SIXX!!! Ich werde ALLES für Sie tun, wenn ich nur bleiben darf", versicherte ich ihr.

"Zieh dich aus! Leg dich auf den Boden, halt still und mach den Mund weit auf!", befahl sie mir.

Ich zog mich aus und legte mich auf den Boden, mir war sofort klar, dass ich keine andere Wahl hatte. Ich wagte nicht mich zu bewegen und sperrte den Mund weit auf.

Sie stellte sich breitbeinig über mich! Der Anblick war einzigartig und ich fühlte mich im ersten Moment belohnt. Aber dann....!

"Mach den Mund weiter auf! So weit du kannst! Noch viel weiter! Schluck alles! Es darf kein Tropfen daneben gehen! ", befahl sie mir.

Ich mußte ihren Sekt direkt von der Quelle trinken. Schnell mußte ich schlucken, da mir bewußt war, dass kein Tropfen daneben gehen durfte. Mir war sofort bewußt, dass ich ihr gehorchen mußte! Ich wollte ja ihren Anforderungen entsprechen!

So hoffte ich, dass sie mir wieder wohl gesonnen war. Aber ich hatte mich getäuscht!

Sie fesselte mich mit den Händen nach hinten an meinem Bürostuhl und knebelte mich.

Ganz nah kam sie an mein Gesicht und flüsterte mir mit sanfter Stimme ins Ohr: "Ab heute gehörst du ganz mir. Es gibt kein Entrinnen! Werde dir darüber klar und gib deinen Widerstand auf!"

Da saß ich nun, gefesselt und geknebelt. Was hatte sie nun weiter mit mir vor? Hatte sie tatsächlich Beweise? Ich fühlte mich gedemütigt, aber der Blick auf ihr pralles Hinterteil und der Duft ihres Parfüms entschädigte mich im gleichen Moment. Sie verließ das Zimmer und blinselte mir kurz zu.

Was wird das nun alles für mich bedeuten? Ich war hin- und her gerissen!

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Die Chefin und ein Verhör nach Feierabend

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